Stadt Neresheim

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Kleinode auf dem Land

Sehenswert sind die barocken Dorfkirchen in den um Neresheim liegenden Ortschaften. Bedeutendstes Beispiel: der monumentale Hochaltar von Dominikus Zimmermann aus dem Jahre 1717 in der Pfarrkirche Kösingen. Einen Besuch wert ist auch die idyllisch gelegene Wallfahrtskapelle Maria Buch.

Das Benediktinerkloster auf dem Härtsfeld

Das Juwel der Stadt Neresheim ist die schon von weitem sichtbare Benediktinerabtei auf dem Ulrichsberg. Sie wurde 1095 von Graf Hartmann von Dillingen als Chorherrenstift gegründet. Heute bieten hier die Mönche des Benediktinerordens mit ihrem jährlichen "Neresheimer Programm" Ruhe und Besinnung, Bildung und Begegnung.

Die barocke Klosteranlage entstand 1694 bis 1720; Die Abteikirche wurde 1792 nach Plänen des bedeutenden Baumeisters Balthasar Neumann vollendet und gilt als Kulturgut von europäischem Rang.

Licht und Dynamik

Der Licht durchflutete Innenraum der Klosterkirche fasziniert durch die leuchtenden Kuppelfresken des Tiroler Malers Martin Knoller. Sie zeigen Szenen aus dem Leben Jesu, die auf den darunter liegenden Kirchenraum Bezug nehmen. Höhepunkt des Freskenzyklus ist der Allerheiligenhimmel in der ovalen Vierungskuppel. Die mächtige Orgel aus dem Jahre 1796 stammt von J.N. Holzhay.