Stadt Neresheim

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(1) "Griff zu den Wolken"

Ein Mann reckt sich auf dem Gipfel eines Berges in die Höhe und hält eine Wolke auf der Handfläche. Ist das Wolkenschieberei? Nein, eher versucht hier jemand das Unmögliche möglich zu machen. ... Anscheinend kann das manchmal gelingen!

(2) "Herrscher"

Das soll ein König oder Herrscher sein? Eine Herrschergestalt stellt man sich doch etwas anders vor. Aber ganz klar: äußere Merkmale zählen nicht. Es sind doch die inneren Werte, die das eigentlich Entscheidende sind. Und sowieso: Um uns selbst zu finden und zu verstehen, sollten wir nicht zu anderen aufschauen, sondern wir müssen tief in uns selbst hinein schauen. Schließlich sind wir alle Herrscher unseres eigenen Lebens.

Andreas Futter

Der in Hechingen geborene Künstler Andreas Futter absolvierte von 1990 bis 1996 sein Studium in der Fachklasse Malerei und Graphik an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart. Von 1996 bis 1998 belegte er das Verbreitungsfach Kunst und interdisziplinäres Gestalten. Seither lebt und arbeitet der freischaffende Künstler in Schwäbisch Gmünd.

Für seine Arbeiten erhielt der Künstler etliche Auszeichnungen, darunter ein Atelier-Stipendium des Landes Baden-Württemberg, den ersten Preis im Skulpturenpark Sonnenwald, den Preis der Jury, den Artstages Award sowie den Kunstpreis für Skulptur. Seine Kunstwerke waren bereits in ganz Baden-Württemberg, in Nord-Rheinwestfalen sowie auch international in Spanien und Ungarn ausgestellt. Einige seiner Kunstwerke sind in öffentlichen und privaten Räumen ausgestellt, wie sein Werk „Ikarus“ bei der Stadt Mössingen, „Aufstieg“ und „Heinrich von Ofterdingen“ in der Gemeinde Ofterdingen, „Zuversicht“ als Kreisverkehrgestaltung im Heubach und eine Wandgestaltung im Mehrgenerationenhaus in Schwäbisch Gmünd.

www.andreasfutter.de