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Schwäbische Eisenbahn

Beliebt bei alt und jung
Beliebt bei alt und jung

Sie galt als eine der spektakulärsten Bahnlinien in Deutschland und als Prototyp der Schwäbischen Eisenbahn. Wie eine Gebirgsbahn überwand sie ab 1901 von Aalen aus die Ostalb. Auf der Höhe angekommen ging die Fahrt durch ausgedehnte Wälder, vorbei an romantischen Wacholderheiden und wogenden Getreidefeldern. 

Die Centralstation lag in Neresheim

Der Betriebsmittelpunkt - die "Centralstation" - lag in Neresheim, unmittelbar am Fuße des Ulrichsbergs, auf dem sich das Benediktiner-Kloster mit seiner weltweit bekannten barocken Kirche befindet.

Von hier aus folgte die Härtsfeldbahn dem idyllischen Egautal und erreichte nach insgesamt 55,5 Kilometern ihren Endpunkt Dillingen in Bayern. 1972 wurde die Bahn eingestellt und in den folgenden Jahren abgebaut.

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