





Auf der Gemarkung Ohmenheim liegen eine große Anzahl vorgeschichtlicher Grabhügel. An der Römerstraße von Faimingen nach Oberdorf entstanden spätestens im 2. Jahrhundert mindestens 5 römische Gutshöfe.
Dank schön gelegener Neubaugebiete und dem damit verbundenen Einwohnerzuwachs konnte auch die Grundlage für den Bau und die Erhaltung wichtiger öffentlicher Einrichtungen geschaffen werden. An erster Stelle ist hierbei insbesondere der neu geschaffene Ortsmittelpunkt zu nennen. Der Dorfplatz, bereichert mit einem von Georg Sternbacher geschaffenen Brunnen, wurde zu einem wahren Schmuckstück. Der Platz schaffte quasi die Verbindung zwischen Kirche, Rathaus, dem nahen zweigruppigen städtischen Kindergarten und der Grundschule.

Das hervorstechendste Gebäude direkt am Dorfplatz ist das Feuerwehrgerätehaus mit DRK-Räumen und kleinem Bauhof.
Ein weiterer Glanzpunkt ist die Turn- und Festhalle, die architektonisch und funktional besticht und vor allem auch wegen des direkten Blicks aus der Halle auf die umgebende Härtsfeldlandschaft begeistert. Direkt neben der Halle liegt das Ohmenheimer Sportgelände.

Im Teilort Dehlingen liegt der "Heilspendende Ulrichsbrunnen", der angeblich von Bischof Ulrich von Augsburg (890 - 973) persönlich geweiht wurde.
Neben der Wette und dem Brunnen liegt das neu gebaute Dorfgemeinschaftshaus "St.-Ulrich-Haus", das zum Treffpunkt für Vereine, Kirche und die Jugend geworden ist.
Sprechzeiten:
Montag: 13.30 Uhr bis 17.00 Uhr
Abendsprechstunde des Ortsvorstehers:
Donnerstag: 18.00 Uhr bis 19.00 Uhr
Mitarbeiterin: Frau Westhauser
Fon: 07326/372